Wir sind die Bestatterinnen vom Atelier Magnolia in Berlin - Mitte

Wir begleiten Familien aus ganz Berlin, wenn ein Mensch gestorben ist und ein Abschied ansteht, der zum gelebten Leben passen soll

Warum wir Bestatterinnen geworden sind

Wir haben selbst Erfahrungen mit dem Tod geliebter Menschen gemacht – manche Abschiede waren tröstlich und stimmig, andere schwer und unvollständig. Aus den guten Momenten, in denen wir Nähe, Rituale und Zeit spüren konnten, haben wir viel gelernt. Dieses Wissen wollen wir an euch weitergeben: Abschiede, die euch durch den Prozess tragen und nicht zugrunde gehen lassen

Das sind wir - Die Magnolien

Das Bestatter Team vom Atelier Magnolia vereint Menschen, die nicht klassisch aus der Bestattungswelt stammen, sondern ihre vielfältigen Stärken aus kreativen Bereichen einbringen – gemeinsam gestalten wir persönliche und besondere Trauerfeiern mit Herz und Blick fürs Detail

Helena und ihr Weg zur Bestatterin

Eine Schwarzweißaufnahme von Helena, die Bestatterin von Atelier Magnolia Bestattungen, neben einem eleganten lächelndem Mann, auf einem Sofa sitzend

Als mein Vater in einem kleinen italienischen Dorf starb, wurde er im Wohnzimmer meiner Eltern aufgebahrt. Freunde, Nachbarn und Bekannte kamen vorbei, um sich von ihm zu verabschieden – und uns beizustehen. Der Sohn meiner Schwester fürchtete sich anfangs vor dem offenen Sarg. Aber als er sah, wie natürlich die anderen damit umgingen, verlor er seine Scheu. Am Ende gab er seinem Opa einen Abschiedskuss.

Diese Erfahrung hat mich geprägt. Später starb mein früherer Ehemann, mit dem ich ein Kind habe und bis zu seinem Tod freundschaftlich und liebevoll verbunden war. Ich konnte ihm beistehen, als er im Sterben lag – und dann auch seine Beerdigung mitgestalten.

Durch diese Erlebnisse fing ich an, bei einer Bestatterkette zu arbeiten. Dort habe ich viel gesehen und gelernt, aber auch erkannt, was ich anders machen wollte. Danach machte ich mich selbstständig und gründete das Atelier Magnolia.

Eine Schwarzweißaufnahme von Helena, die Bestatterin von Atelier Magnolia Bestattungen, neben einem eleganten lächelndem Mann, auf einem Sofa sitzend

Als mein Vater in einem kleinen italienischen Dorf starb, wurde er im Wohnzimmer meiner Eltern aufgebahrt. Freunde, Nachbarn und Bekannte kamen vorbei, um sich von ihm zu verabschieden – und uns beizustehen. Der Sohn meiner Schwester fürchtete sich anfangs vor dem offenen Sarg. Aber als er sah, wie natürlich die anderen damit umgingen, verlor er seine Scheu. Am Ende gab er seinem Opa einen Abschiedskuss.

Diese Erfahrung hat mich geprägt. Später starb mein früherer Ehemann, mit dem ich ein Kind habe und bis zu seinem Tod freundschaftlich und liebevoll verbunden war. Ich konnte ihm beistehen, als er im Sterben lag – und dann auch seine Beerdigung mitgestalten.

Durch diese Erlebnisse fing ich an, als Bestatterin, bei einer Bestatterkette zu arbeiten. Dort habe ich viel gesehen und gelernt, aber auch erkannt, was ich anders machen wollte. Danach machte ich mich selbstständig und gründete das Atelier Magnolia.

Als mein Vater in einem kleinen italienischen Dorf starb, wurde er im Wohnzimmer meiner Eltern aufgebahrt. Freunde, Nachbarn und Bekannte kamen vorbei, um sich von ihm zu verabschieden – und uns beizustehen. Der Sohn meiner Schwester fürchtete sich anfangs vor dem offenen Sarg. Aber als er sah, wie natürlich die anderen damit umgingen, verlor er seine Scheu. Am Ende gab er seinem Opa einen Abschiedskuss.

Diese Erfahrung hat mich geprägt. Später starb mein früherer Ehemann, mit dem ich ein Kind habe und bis zu seinem Tod freundschaftlich und liebevoll verbunden war. Ich konnte ihm beistehen, als er im Sterben lag – und dann auch seine Beerdigung mitgestalten.

Durch diese Erlebnisse fing ich an, bei einer Bestatterkette zu arbeiten. Dort habe ich viel gesehen und gelernt, aber auch erkannt, was ich anders machen wollte. Danach machte ich mich selbstständig und gründete das Atelier Magnolia.

Die kreative Bestatterinnen, die Magnolien

Silke für die Deko

Silke, ein von den Bestatterinnen von Ateleir Magnolia Bestattungen ,sitzt mit überschlagenen Beinen vor einem Regal mit Büchern, Keramik und Kerzen und blickt in die Kamera

»Eine Bestattung lässt sich nicht wiederholen. Wenn sie gut „gelingt“, kann sie dazu beitragen, Frieden in die Trauer zu bringen.«

Marie für Toten Fürsorge

»Wir behandeln die Toten so, als ob sie schlafen würden.«

Vinzenz für die Blumen

Trauerflorist vom Bestatter Team Ateleir Magnolia schaut durch einen Strauß bunte Blumen

»Oft heisst es, die Trauerfeier ist das „letzte Fest“ – deshalb finden wir es wichtig, sie mit Bedacht und Liebe vorzubereiten.«

Abbey & Sophie für die Särge aus Weide

Die Sargflechterinnen Sophia und Abi von Bestatter Team Ateleir Magnolia Bestattungen in Berlin lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sieht man einen Sarg aus Weide.

„Mit Sorgfalt eine schöne letzte Ruhestätte zu schaffen und Familien – wo immer möglich – einzubeziehen, steht im Zentrum unseres Handelns.“

Die Sargflechterinnen Sophia und Abi von Bestatter Team Ateleir Magnolia Bestattungen in Berlin lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sieht man einen Sarg aus Weide.

Hans Jörg töpfert die Urnen

Der Töpfer Hansjörg Schwarz vom Bestatter Team Atelier Magnolia Bestattungenin seiner Werksatt. Er hat ein gedrehtes Tongefäß in der Hand und blickt in die Kamera. Im Hintergrund regale mit Töpferarbeiten und Utensilien.

»Bei aller Traurigkeit kann eine Bestattung auch schön sein, weil sie Eure Liebe zum Ausdruck bringt.«

Lacy und ihre wunderschöne Papier Konstruktionen

„Die Trauerzeit kann auch eine Zeit sein, in der wir uns liebevoll an einen Menschen erinnern. Mit viel Sorgfalt gestalte ich künstlerische Erinnerungsräume und Installationen, die zarte Erinnerungen an die Spuren wecken, die er oder sie in der Abwesenheit hinterlassen hat.“

Portrait der Künstlerin Lacy Barry von dem Bestatterinnen Team Atelier Magnolia Bestatungen Berlin vor einem blaugrauen Hintergrund. Sie lächelt in die Kamera und hält eine blaue Bume aus Papier.

In der Trauer mit dem Bestatter Team vom Atelier Magnolia in Berlin

Die Magnolien sind immer an Eurer Seite, hören zu und kümmern uns um alles, was nötig ist. Ihr könnt Euch darauf verlassen, dass wir Euch während des gesamten Prozesses fürsorglich und professionell begleiten.

Nach der Bestattung , Lona für die Trauerbegleitung

»Trauer ist ein bisschen wie Segeln. Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anders setzen. Und wenn dein Boot in den Wellen schaukelt, bin ich an deiner Seite. Da musst du nicht alleine durch!«

Lona Jerrentrup steht vor einer Holzwand und lächelt sanft in die Kamera.

Eine Magnolie kommt nie allein

In dieser zerbrechlichen Zeit, in der jeder Schritt sich anfühlen kann wie ein Gang über dünnes Eis, stehen wir den Angehörigen achtsam und mit offenem Herzen zur Seite. Getragen werde ich von den  ‚Magnolien‘ – wunderbaren Menschen, die mit kreativen Ideen, helfenden Händen und viel Wärme mitwirken und diesen Weg gemeinsam mit uns sicherer und leichter machen

Peter der Fahrer

Peter, gekleidet in ein Jackett, blickt aus der geöffneten Fahrertür eines schwarzen Autos in die Kamera. Er sit der Fahrer vom Bestatter Team von Atelier Magnolia Bestattungen in Berlin

»Die Beerdigung ist einer der privatesten Momente – und ein Moment, in dem die Hinterbliebenen sehr verletzlich sind.«

Sophie , die Thanatopraktikerin

Thanatopraxie ist eine spezielle Behandlung des Leichnams im Bestattungswesen, die über die reine hygienische Pflege hinausgeht. Sie dient der ästhetischen Aufbereitung, kurzzeitigen Konservierung und Wiederherstellung wie zum Beispiel von Unfall Toten

»Die Verstorbenen, meine Schützlinge, mit Liebe betten und bis zur Bestattung auf sie acht geben, wurde mir in die Wiege gelegt.«

Schwarzweißportrait der Thanatopraktikerin Sophie Schoentod . Sie schaut etwas provokativ in die Kamera . Sie gehört zu den Bestatterinnen von Atelier Magnolia Bestattungen Berlin

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Helena &  die Magnolien werden sich in Kürze bei Euch melden.